Strände der Algarveküste

Die Atlantikküste mit einer Länge von über 200 km und über 150 Sandstränden bietet beste Voraussetzungen für einen erholsamen Badeurlaub und alle Arten von Wassersport an der Algarve. Der Küstenverlauf von der spanischen Grenze bis zur Costa Vicentina, der Westküste der Algarve, ist äußerst vielfältig und geprägt von den Kräften des Atlantischen Ozeans.

Im äußersten Osten der Algarve von der spanischen Grenze bis zur Ria Formosa erstrecken sich lange flache Sandstrände, durch Dünen vom Hinterland getrennt denen diese Region den Namen „Sandalgarve“ verdankt. Der daran anschließende Küstenabschnitt zwischen Tavira und Faro ist geprägt durch die geschützte Lagunenlandschaft der „Ria Formosa“. Sie wird von einer Kette von vorgelagerten Inseln und Halbinseln vom offenen Atlantik getrennt und stellt ein einmaliges Ökosystem dar. Die schönsten Strände liegen auf der Meerseite der Inseln, die meisten sind nur über Fähren vom Festland aus zu erreichen. Hinter Faro beginnt das „Goldene Dreieck“ der Algarve mit den Urlaubs- und Golfresorts Quinta do Lago, Vale do Lobo und Vilamoura. Hier dominieren vielfarbige, mit Pinienwäldchen bestandenen Sandsteinklippen, vor denen sich kilometerlange Sandstrände ausdehnen. Die Erosion durch Wind, Wellen und Regen hat im Laufe der Zeit bizarre Spuren in die weichen Klippen gegraben. Westlich von Vilamoura beginnt die Felsenküste, dem dieser Teil der Algarve den Namen „Felsenalgarve“ verdankt. Zwischen Albufeira und Lagos liegen die bekanntesten und beliebtesten Strände - kleine Sandstrände, eingebettet in zerklüftete Felsbuchten, immer wieder unterbrochen durch größere Buchten mit langen Sandstränden. Die Strände der „Costa Vicentina“, der rauen und einsamen Westküste zwischen Sagres und Aljezur,, den Winden vom Atlantik ausgesetzt, sind besonders bei Surfern und Freunden unberührter Natur beliebt.
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