Castro Marim: Burg

Die Burg am Rio Guadiana, dem Grenzfluß zu Spanien - ein Nationales Monument

Während der Besatzung durch die Mauren existierte bereits eine Festung, die der Kern der heutigen Burg ist.

Nach der Rückeroberung durch die Christen wurde Castro Marim wegen seiner strategischen Bedeutung an der Grenze zum Königreich Kastilien der Sitz des Ordens Christi. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert auf Befehl Königs D. Afonso III zum Schutze des damaligen Hafens an der Mündung des Rio Guadiana erbaut. Mit der späteren Verlegung des Hauptquartiers nach Tomar begann eine lange Periode geringerer Bedeutung und schrumpfender Bevölkerung.

1920 wurde die Burg von Castro Marim als nationales Monument qualifiziert.

 

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